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Novemberhilfe: Komplette Auszahlung kann starten +++ Antragsfristen verlängert: Überbrückungshilfe II 31. März 2021, November- und Dezemberhilfe 30. April 2021                                           

Außerordentliche Wirtschaftshilfe

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Die Corona-November- und Dezemberhilfe

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wird, kann nun online beantragt werden.
NEU: Die Abschlagszahlung wurde auf max. 50.000 Euro erhöht.
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Hinweise zum Verfahren der Abschlagszahlung und zur Auszahlung der Direktanträge

Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden seit 25. November 2020 bei Direktanträgen von Soloselbständigen bis 5.000 Euro direkt ausgezahlt und bei Anträgen über Prüfende Dritte Abschlagszahlungen von bis zu 10.000 Euro gezahlt. Ab 11. Dezember beträgt die Höchstgrenze der Abschlagszahlungen bei Anträgen über Prüfende Dritte 50.000 Euro. Antragsteller, die bereits eine auf 10.000 Euro gedeckelte Abschlagszahlung erhalten haben, werden eine weitere Abschlagszahlung bis zum Höchstbetrag von 50.000 Euro erhalten.

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Hinweise zum Ausfüllen der Anträge

• Die meisten Branchen sind im November 2020 für 29 Tage von den angeordneten Schließungen betroffen gewesen, inklusive Wochenende. Bitte geben Sie bei der Dauer der Schließung in Tagen auch die Tage des Wochenendes an. Im Dezember 2020 sind die meisten Branchen für 31 Tage von den angeordneten Schließungen betroffen gewesen, inklusive Wochenende. Bitte geben Sie bei der Dauer der Schließung in Tagen auch die Tage des Wochenendes an.

• Bitte geben Sie im Antrag unter „Tatsächlich erzielter Umsatz im November beziehungsweise Dezember 2020 im Zeitraum der Schließung“ die im November beziehungsweise Dezember 2020 erzielten Umsätze an. Sollten Sie keine Umsätze erzielt haben, tragen Sie eine "0" ein.

Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zur Antragstellung in den FAQ.

Direktantrag (Soloselbständige)

Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis zu 5000,- Euro beantragen.
Voraussetzung für die Anmeldung ist ein ELSTER-Zertifikat.

Der Direktantrag auf November- und Dezemberhilfe kann nur einmal gestellt werden. Eine nachträgliche Änderung des Antrags nach dem Absenden ist über das digitale Antragssystem derzeit noch nicht möglich.

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Antrag mit prüfendem Dritten

Unternehmen, die bereits Überbrückungshilfe beantragt haben oder planen Überbrückungshilfe zu beantragen oder Unternehmen, die mehr als 5000,- Euro Fördersumme erwarten und alle Nicht-Soloselbständigen beauftragen bitte eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine vereidigte Buchprüferin oder einen Buchprüfer oder eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt damit, den Antrag auf November- und Dezemberhilfe für sie zu stellen.

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Finden Sie das passende Antragsverfahren für die November- und Dezemberhilfe

  • Ich bin soloselbständig und möchte den Antrag für mein eigenes Unternehmen stellen.
    • Ich beantrage eine Umsatzförderung von maximal 5.000 Euro (Förderhöchstsatz).
      • Ich habe bereits Überbrückungshilfe erhalten beziehungsweise beantragt.
        • Sie können November- und Dezemberhilfe ausschließlich über einen prüfenden Dritten beantragen.

          Wenn Sie mehr als 5.000,- Euro (Fördersumme) beantragen oder bereits Überbrückungshilfe beantragt haben oder nicht soloselbständig sind, beauftragen Sie bitte eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer oder eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt damit, den Antrag auf November- und Dezemberhilfe für Sie zu stellen.
          Ausführliche Informationen zum Antragsverfahren
        • Hinweis: Der Direktantrag auf November- und Dezemberhilfe kann nur einmal gestellt werden. Nach dem Absenden über das digitale Antragssystem kann der Antrag nicht geändert werden.
          • Sie können die November- und Dezemberhilfe selbst beantragen. Dazu folgen Sie dem Link „Zum Direktantrag“.

            Zum Direktantrag
      • Sie können November- und Dezemberhilfe ausschließlich über einen prüfenden Dritten beantragen.

        Wenn Sie mehr als 5.000,- Euro (Fördersumme) beantragen oder bereits Überbrückungshilfe beantragt haben oder nicht soloselbständig sind, beauftragen Sie bitte eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer oder eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt damit, den Antrag auf November- und Dezemberhilfe für Sie zu stellen.
        Ausführliche Informationen zum Antragsverfahren
    • Sie können November- und Dezemberhilfe ausschließlich über einen prüfenden Dritten beantragen.

      Wenn Sie mehr als 5.000,- Euro (Fördersumme) beantragen oder bereits Überbrückungshilfe beantragt haben oder nicht soloselbständig sind, beauftragen Sie bitte eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer oder eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt damit, den Antrag auf November- und Dezemberhilfe für Sie zu stellen.
      Ausführliche Informationen zum Antragsverfahren

Bewilligungsstellen der Länder

Nachdem Anträge auf November- und Dezemberhilfe im bundesweiten Online-Antragsportal eingegangen sind, werden sie automatisch an die zuständigen Bewilligungsstellen in den Bundesländern übermittelt. Die Antragsbearbeitung erfolgt dann auf Länderebene. Das heißt: Für jedes Bundesland sind eine oder mehrere landesspezifische Bewilligungsstellen verantwortlich. In der unten stehenden Liste finden Sie alle Stellen nach Bundesländern sortiert.

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Vollzugshinweise November- und Dezemberhilfe

Die umfassende Unterstützung durch die Bundesregierung im Rahmen der November-und Dezemberhilfe hilft stark betroffenen Unternehmen, Betrieben, Selbständigen, Vereinen und Einrichtungen durch die schwierige Zeit der befristeten Schließungen im November und Dezember.

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FAQ

1.9 Gilt auch als betroffen, wer im November beziehungsweise Dezember 2020 erhebliche Umsatzeinbrüche erlitten hat, jedoch nicht per Verordnung geschlossen wurde?

Aus einem erheblichen Umsatzeinbruch im November beziehungsweise Dezember 2020 allein ergibt sich keine Antragsberechtigung. Für eine Antragsberechtigung müssen weitere Bedingungen der Betroffenheit erfüllt sein (vergleiche 1.1-1.8). Sollten die Bedingungen nicht erfüllt sein und gleichwohl ein erheblicher Umsatzeinbruch vorliegen, besteht unter Umständen eine Antragsberechtigung für die Überbrückungshilfe II (Förderzeitraum September bis Dezember 2020), in deren Rahmen bis zu 90 Prozent der anfallenden betrieblichen Fixkosten ersetzt werden.

Sollten die Umsatzeinbußen im November oder im Dezember 2020 oder in einem anderen Monat bis einschließlich Juni 2021 mindestens 40 Prozent gegenüber den Vorjahresmonaten betragen, ist im Rahmen der ab Januar vorgesehenen Überbrückungshilfe III eine nochmals großzügigere Unterstützung von bis zu 200.000 Euro pro Monat vorgesehen, die auch rückwirkend für November und Dezember 2020 greift. Unternehmen, die gemäß Beschluss der Bund-Länder-Konferenz vom 13. Dezember 2020 direkt oder indirekt neu von Schließungen betroffen sind, können die Förderung der Überbrückungshilfe III bis zu einem Betrag von 500.000 Euro pro Monat in Anspruch nehmen.

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1.2 Wer gilt als direkt betroffen?

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1.1 Wer ist antragsberechtigt?

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