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+++ Abschlagszahlungen der Überbrückungshilfe III auf bis zu 800.000 Euro angehoben +++ Änderungsanträge Überbrückungshilfe II sowie November- und Dezemberhilfe seit 24. bzw. 26. Februar möglich +++ Erstanträge Nov/Dezemberhilfen seit 16. Februar bis 2 Mio. Euro möglich +++                                           

Personen überqueren eine Schlucht

© AdobeStock: Feodora

Überbrückungshilfe III - einfacher und zielgenauer

Die Überbrückungshilfe III soll weiterhin alle von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen unterstützen.

Die Beantragung wird einfacher, die Förderung großzügiger und sie steht mehr Unternehmen zur Verfügung. Abschlagszahlungen können ab 26.02.2021 bis zu einer Höhe von insgesamt 800.000 Euro (bisher: 400.000 Euro) geleistet werden.

Übersicht: Was ist die Überbrückungshilfe III?

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufliche aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro unterstützt, die im Zeitraum von November 2020 bis Juni 2021 einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 verzeichnen können. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

Anträge können bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

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Wer ist antragsberechtigt?

Einheitliches Kriterium bei der Antragsberechtigung: Alle Unternehmen mit mehr als 30 Prozent Umsatzeinbruch können die gestaffelte Fixkostenerstattung erhalten.

1. Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen

Unternehmen aller Größen, die die verschiedenen Förderbedingungen erfüllen, etwa zur Unternehmensgröße und zu Umsatzrückgängen

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2. Selbstständige


Soloselbstständige und selbstständige Angehörige der freien Berufe im Haupterwerb

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3. Gemeinnützige Unternehmen und Organisationen

Gemeinnützige Einrichtungen, unabhängig von ihrer Rechtsform, die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind

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Hinweise zum Verfahren der Abschlagszahlung

Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden bei der Überbrückungshilfe III Abschlagszahlungen in Höhe von 50% der beantragten Förderung gewährt, bis zu 100.000 Euro pro Monat.

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FAQ

2.8 Wie können Abschreibungen als erstattungsfähige Fixkosten geltend gemacht werden?

Für Einzelhändler wird die Abschreibungsmöglichkeit unter Frage 2.4 Nr. 4 unter den folgenden Voraussetzungen auf das Umlaufvermögen erweitert, sofern es sich um Wertverluste aus verderblicher Ware oder sonst einer dauerhaften Wertminderung unterliegenden Ware (d.h. saisonale Ware der Wintersaison 2020/2021) handelt.

Näheres zur Kalkulation und die Beantragung erläutert Anhang 2 zu diesen FAQ.

Zur Antwort

3.9 Wie ist mit der Unsicherheit über die Entwicklung der Corona-Pandemie umzugehen?

Zur Antwort

4.10 Muss ein Gewerbeschein vorliegen?

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Vollzugshinweise

Die Vollzugshinweise für die Gewährung von Überbrückungshilfe II und III enthalten nähere Erläuterungen unter anderem zur Antragsberechtigung und den Voraussetzungen, zum Antragsverfahren sowie zur Höhe, Auszahlung und Verwendung der Überbrückungshilfen II und III.

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